Mein Kind, das ist wahrlich eine trügerische Wahrheit.

Denn ich frage euch: Wer ist verantwortlich für das Leid auf eurer Welt?

Bin ich es, der Menschen, Tiere, Kinder, Alte, Frauen, Männer quält?

Oder ist es der Mensch, der seinesgleichen foltert, ermordet, Gewalt antut, die Worte voller Hass und Verleumdungen?

Jetzt werdet ihr mich fragen: Aber Gott hat doch den Menschen erschaffen, so lässt er es doch geschehen?

Doch mein Geschenk an euch ist euer freier Wille.

So kommt ihr von mir auf diese Welt, doch habt ihr eure Herkunft vergessen.

Es steht euch frei euch zu entscheiden.

Geht ihr den Weg mit mir?

Oder geht ihr den Weg alleine, mit dem Teufel Hand in Hand?

Denn seht: Der Teufel kreiert eure Welt mit.

Er ist ein Teil dieser Welt, doch will er sie zerstören, denn er kann mein Angesicht in den vielen Lichtern dieser Welt nicht ertragen.

Ihr seid Narren, wenn ihr glaubt, er ist euer Freund.

Ihr seid töricht, wenn ihr glaubt seine Geschenke geben euch Sicherheit.

Oh, er ist ein guter Lügner: So verspricht er euch stets die höchsten Geschenke dieser Welt.

Doch sind dies immer die gleichen Lügen, die gleichen leblosen Gaben.

Nichts davon währt lange, nichts davon hilft euch.

Jeder, der glaubt der Teufel helfe ihm, ist dem Untergang geweiht.

Doch wisst, ihr könnt umkehren, egal wie lange ihr euch schon auf dem falschen Weg befindet.

Fallt auf die Knie, vor mir, vor meinem Sohn und ich schicke euch, wonach eure Seelen sich sehnen und was ihr euch mit eurem Ego selbst verbietet.

Seht, der Teufel macht euch liebreizende Versprechungen, sagt euch, dass ihr Recht habt.

Seine Geiseln flüstern jeden Tag mit euch.

Einzig das Gespräch mit mir, euer Gebet zu mir, verhindert, dass seine Worte zu laut werden.

Aber ich sehe wie viele von euch sich verweigern, sich mir und meinem Sohn entgegenstellen mit eurer Arroganz und eurem Unwillen, die eigenen Fehler, die eigene Vergänglichkeit anzuerkennen.

Wisst, eure Zeit ist gekommen, ihr werdet nicht mehr lange eure Füße auf den Boden der Gerechten stellen.

Denn dies ist die Welt, die ich geschaffen habe und ich sehe voller Zorn und Sorge, was ihr damit macht.

Die Gerechten müssen keine Zweifel haben: Ich bleibe stets an der Seite derjenigen, die mich mit reinem Herzen empfangen.

Doch ihr, die ewigen Zweifler, die ihrem eigenen Willen nicht trauen: Verschließt euch nicht länger eurem eigenen Wachstum.

Euer fehlender Glaube und euer Unwille zu wachsen und zu größerem berufen zu sein, macht euch blind und töricht.

Ich aber sage euch: Ich öffne euch die Augen.

Betet noch diesen Tag zu mir, richtet noch diese Nacht das Wort an mich.

Und euer Wille wird euer Ego übersteigen.

Ihr werdet erkennen: Mit mir gibt es keine Grenzen.

Mit mir gibt es kein Leid, das ihr nicht überstehen könnt.

Mit mir gibt es keine Versuchungen, die euch schwächen.

Mit mir gibt es Heilung, wo nur Krankheit war.

Mit mir gibt es Hoffnung, wo nur Leere war.

Mit mir gibt es Wunder, wo nichts mehr möglich war.

Richtet das Wort an mich mit ehrlichem Herzen.

Sorgt mit wahrer Freude um euren Nächsten.

Erkennt an, dass andere wichtiger sind.

Versteht, dass ihr entweder die Grenzen eures Geistes oder die Freiheit eures Herzens seid.

Ich schicke euch nicht durch Leid.

Ich schicke euch nicht durch Schmerzen.

Ich schicke euch keinen Hass.

Ich schicke euch nicht durch Prüfungen.

Ich helfe euch mit jedem Leid.

Ich lindere jeden Schmerz.

Ich verhindere jeden Hass, der sich gegen euch richtet.

Ich begleite euch durch jede eurer Prüfungen.

Nicht ich bin es, der Leid schafft.

Ich bin es, der euch die Kraft gibt, es zu überstehen.

Ich werde euren Willen nicht brechen.

Das habe ich versprochen.

Milky Way stretching above silhouetted mountains and a reflective alpine lake

Wenn du mehr von Gottes Worten hören möchtest

Vielleicht hat dich dieser Text berührt, vielleicht auch herausgefordert. Beides ist in Ordnung. Viele der Antworten, die ich in solchen Zwiegesprächen empfangen habe, sind im Gebet entstanden, in Momenten, in denen ich selbst nicht mehr weiterwusste.

In meinem Buch „Gottes Worte – Band 1: Trauer & Verlust“ habe ich diese Worte gesammelt: für die Zeiten, in denen Leid übermächtig scheint und du dich fragst, wo Gott eigentlich ist. Zu jedem Kapitel findest du Reflexionsfragen, Schreibimpulse und Gebete, die dich Schritt für Schritt begleiten, nicht mit fertigen Antworten, sondern mit einem Raum, in dem du selbst wieder ins Gespräch mit Gott finden kannst.

Home » Gespräche mit Gott » Lieber Gott, viele Menschen glauben nicht an dich, weil sie sagen: Ein Gott würde dieses viele Leid auf der Welt nicht zulassen. Was würdest du dazu sagen?

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